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WILDREZEPTE

Buch: Wild in der Küche von
E. Horn & C. Muhle-Witt
|
Nach dem "Zerwirken"
kann mit dem Zubereiten der Wildgerichte begonnen werden. Weitere
Informationen zum Wildfleisch / Wildbret findet man unter
Wildküche.
Hier werde ich zukünftig meine ausgewählten Lieblingsrezepte für
Wild-Kaninchen, Hase, Reh, Hirsch und Wildschwein einstellen. Von der einfachen
und schnellen Zubereitung bis hin zum ausgefallenen Dinner wird es
hier einige Rezepte zum Nachkochen geben.
Der Bezug von hochwertigem Wildbret sollte am besten über den
Fachhandel (Schlachter / Metzger seines Vertrauens) erfolgen, oder
oftmals noch besser - weil frischer - direkt beim
Jäger
aus der Region.
Eine umfassende Sammlung von über 4.000 Wildrezepten
findet man in der Wildrezeptsammlung von
Jagdheute.de.
Diese ist insgesamt in neun Bände unterteilt, auf die ich hier
verweise (benötigt WinZip):
-
Wildrezepte für
Hirsch, Gams, Muffel und Wildschwein
-
Wildrezepte für
Rehwild
-
Wildrezepte für
Hase
-
Wildrezepte für
Wildkaninchen
-
Wildrezepte für
Flugwild (Fasan, Gans, Rebhuhn, Schnepfe, Taube)
-
Wildrezepte für
Wildente
-
Wildrezepte für
nichtheimisches und exotisches Wild
-
Wildrezepte für
Innereien
-
Wildrezepte für
Wurst, Beilagen und Sonstiges
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Allgemeine Zubereitung
Grundsätzlich ist die
Zubereitung von Wild nicht schwieriger als die vom Rind, Zuchtschwein
oder Geflügel. Wer sich auch sonst sich in der Küche ein wenig wohl
fühlt und eine feinen Braten zubereiten kann, der kann auch ohne
Weiteres ein Stück Wild hervorragend anrichten.
Der kochfertige (enthäutete) und portionierte Wildbraten ist gut mit
Öl einzureiben, zu würzen (am besten mit Salz Pfeffer oder einer
Wildgewürzmischung) und kurz bei hoher Temperatur scharf anzubraten,
bis der Braten eine gute Bräune hat. Anschließend mit einem Glas
Rotwein oder einem ¼ l Brühe ablöschen und bei max. 170 – 180° im
Ofen weiter garen. Nach ca. 30 Minuten den Braten im Bräter mit Deckel
oder Alufolie abdecken und dann solange, bei 150° weiter garen lassen,
bis 75° – 80° Kerntemperatur erreicht sind. Allgemein sind die
Garzeit natürlich von der Größe des Stückes Fleisch abhängig.
Geschmortes Fleisch sollte vor dem Verzehr noch ca. 10 bis 15 Minuten
im abgeschalteten - aber noch warmen Ofen ruhen und ziehen. Dadurch
entspannen sich die Fleischfasern und der Bratensaft verbleibt im
Wild.
Es ist absolut zu
empfehlen
Wild einfach auch dort zu
verwenden, wo man sonst auf das Fleisch von Rind oder Schwein
zurückgreift: für Kurzgebratenes (Steaks etc.), Gulasch, Sauerbraten
ja selbst zum Grillen eignet es sich hervorragend.
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Wildgerichte und Wildbret
vakuumieren mit
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